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Einführung Superintendentin Kirchenkreis Elbe - Fläming

Folgende Gedanken übermittelt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Markus Kurze MdL zur Amtseinführung der neuen Frau Superintendentin Ute Mertens für den Kirchenkreis Elbe – Fläming:

Die Kirche als Institution ist aus meiner Sicht ein wichtiger Eckpfeiler unserer Gesellschaft. Die Kirche ist nicht nur ein Ort der Meditation, sondern ein Ort der Geborgenheit. Sie bietet den Menschen Schutz und ist wegweisend für den gesellschaftlichen Umgang der Menschen untereinander.

Gerade in einer Zeit, wo der Leistungsdruck auf die Menschen zu nimmt, erfüllt die Kirche die Aufgabe als Menschenhüter. Sie nimmt gerade in der Sozialpolitik ihre Rolle als Mahner und Warner ernst und füllt diese aus. Ohne die Institution der Kirche würde diese Gesellschaft den Menschen als elementarer Eckpfeiler des Lebens fehlen.

Die Kirche hat die Zeichen der Zeit verstanden. Sie kleidet sich in einem neuen Gewandt, entwirft neue Strukturen und versteht es ihre Aufgaben als Institution des Glaubens auch in der schweren Zeit der Wirtschaftskrise wahr zu nehmen.

Somit kann ich nur begrüßen, wenn es eine enge Verbindung zwischen mir als Politiker und der Kirche gibt. Die Symbiose Kirche – Gesellschaft – Mensch wird in einer jungen Kirche ein Stützpfeiler der Zukunft sein. Als Politiker und Mensch habe ich gerade in der letzten Zeit an mir selber erfahren, wie wichtig der Glaube auch gerade in meinem Leben ist und eine zentrale Rolle spielt. Somit freue ich mich ganz besonders, dass ich Frau Mertens als meine Ansprechpartnerin für die anstehenden Probleme und die Erneuerung der Kirche zukünftig sehen darf.

Ich wünsche uns allen, dass wir bereifen, dass die Kirche als Institution in ihrer tragenden Rolle, als Hort des Glaubens, der Meditation, der inneren Einkehr und der gesellschaftlichen Werte weiter ausbauen kann.

Ich sehe meine Rolle als Christ nicht nur im täglichen Leben, sondern versuche diese Werte in meiner politischen Arbeit einfließen zu lassen. Für mich ist soziale Politik nur möglich in der direkten Verbindung zum kirchlichen Glauben.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Kurze MdL

 

 

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