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Kurze unterstützt Bildungs-Chipcard

Der sozialpolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Markus Kurze, unterstützt im Zuge der aktuellen Diskussion um die Hartz IV Reform, die Überlegungen der Bundesarbeitsministerin Frau Dr. von der Leyen, bestimmte Leistungen als Sachleistungen in Form einer Guthaben-Chipcard anstelle von Gutscheinen zu erbringen.

„Solche bargeldlosen Verfahren sind wesentlich zielgenauer als eine Barzahlung und angesichts der heute allgemein üblichen Zahlungen mit Geld- und Kreditkarten auch nicht als Ausdruck von Misstrauen oder gar Diskriminierung zu verstehen. So können die Kinder aus sozialschwachen Familien auch wirklich positive Erfahrungen durch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sammeln. Für unseren Sozialstaat und diejenigen, die diese Leistungen erwirtschaften ist es wichtig, dass die zusätzlichen Sozialleistungen eine nachhaltige und zweckentsprechende Verwendung finden“, so Kurze.

Die Chipcard sei insbesondere für Kultur-, Sport- und Bildungsangebote sowie die Verpflegung in KiTa und Schule gut einsetzbar. Die positiven Erfahrungen in Stuttgart und Recklinghausen mit diesem Instrument bestätigen ihn in dieser Auffassung.

Markus Kurze weiter: “Frau Bundesministerin von der Leyen sollte dieses Vorhaben weiterverfolgen und nicht vorschnell aufgeben, weil einige dieses Verfahren als Misstrauen gegenüber dem betroffenen Personenkreis missdeuten wollen.“

 

 

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