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„Made in Germany“ nicht aufs Spiel setzen

Kurze: Markenzeichen der Wertschöpfung in Deutschland muss erhalten bleiben

Zur aktuellen Diskussion der EU-Kommission über mögliche Änderungen der Herkunftsregelungen erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Medien der CDU-Fraktion, Markus Kurze:

„Änderungen des Warenursprungsrechts in Europa, die letztlich Erschwernisse für die Herkunftsbezeichnung ‚Made in Germany‛ oder gar deren Abschaffung bedeuten würden, lehnt die CDU-Fraktion ganz entschieden ab. ‚Made in Germany‛ ist ein in aller Welt geschätztes Qualitätssiegel, das sich die deutsche Wirtschaft, insbesondere dank den unzähligen kleinen und mittleren Unternehmen und ihren innovativen Qualitätsprodukten, erworben hat. Das Siegel steht in aller Welt für die Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft und die Wertschöpfung, die in unserem Lande erzielt wird. Daran darf nicht gerüttelt werden.“

Kurze begrüßte ausdrücklich das schnelle Handeln der Bundesregierung, die sich bei der EU-Kommission bereits für eine Beibehaltung der bisher geltenden Regelungen eingesetzt hat.

 

 

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